Die Dezentrale

Netzwerk für marktwirtschaftliche Kompetenz


Die Dezentrale wächst


Über „Die Dezentrale“ publiziere ich (Co-Gründer Nils Hesse) bisher vor allem meine eigenen marktwirtschaftlichen, ideengeschichtlichen, wirtschaftspolitischen und klimaökonomischen Artikel, Beiträge, Podcast-Episoden oder Studien. In den letzten Monaten erschienen z.B. für die Denkfabrik R21 die Eckpfeiler eines bürgerlichen Staates und einer bürgerlichen Wirtschaftspolitik, kürzere Fassungen der Papiere hier: Cicero und hier: Ökonomenblog der INSM, ein Beitrag im Band „Liberal Responses to Populism“ und eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung Vorschläge für eine neue bürgerliche Klimaerzählung.

Künftig soll noch deutlicher werden, dass die Dezentrale ein Netzwerk ist. Sie verbindet die Ideen von Menschen, die marktwirtschaftlich denken. Ein Ergebnis dieses Netzwerkgedankens ist der Artikel „Should Non-EU Countries Be Able to Join the EU Emissions Trading System?„, den ich zusammen mit Jochen Andritzky bei Intereconomics veröffentlicht habe. Jochen ist Mitbegründer der Zukunft-Fabrik.2050 und streitet vor allem für eine langfristig orientierte Politik.

Ein kluger Kämpfer für die Marktwirtschaft und wichtiger Teil des Dezentrale-Netzwerks ist auch Jörn Quitzau. Wir sprachen vor einigen Wochen in seinem Podcast Economics to go über Populismus, genauer über sein Wesen, seine Ursachen und die besten Antworten auf ihn. Jörn betreibt zudem das Forum Markt und Mitte, das komplexe wirtschaftliche und politische Themen auf das Wesentliche herunterbricht.

Der Netzwerkgedanke steht auch hinter dem Podcast „Der Preis ist heiß“. Alle 2-4 Wochen spreche ich mit spannenden und klugen Gesprächspartnern über alles, was Ihr zum Thema Emissionshandel wissen müsst, zuletzt mit Lina Rühl von der KAS über die Klimakonferenz in Baku, mit WTO-Chefökonom Ralph Ossa darüber, ob sich Emissionshandel und freier Welthandel ergänzen können, mit dem Vorsitzenden der Klima-Union Thomas Heilmann über die Klimapolitik der Union und mit Vero Wendland darüber, wie Kernenergie und Emissionshandel zusammenpassen.

Ein tolles Netzwerk ist der Expertenrat Klima und Energie der Denkfabrik R21. Seine Ideen für einen klimapolitischen Befreiungsschlag hat der Rat Mitte Januar in der FAZ vorgestellt.

Auch in den USA baut die Dezentrale ihr Netzwerk aus. In der Seminarreihe des Entangled Political Economy Research Network (EPERN) habe ich Mitte Februar die wichtigsten Ergebnisse meines Habilitationsprojekts zum Verhältnis von Ordoliberalismus und Populismus vorgestellt, nächste Woche stelle ich auf der Konferenz der Public Choice Society zwei Papiere vor, an denen ich mit André Quintas bzw. Erwin Dekker arbeite.

Die Folgen der deutschen Bundestagswahl konnte ich mit Ulf Gartzke und Richard Teltschik im „February Spark“ des Strategic News Service einordnen, Dank an den geborenen Netzwerker Kai Popiolek.

Eine Unterseite ist gerade in Arbeit, auf der sich die Mitglieder des informellen Netzwerk der Dezentrale vorstellen. Wenn Sie oder Ihr Euch für marktwirtschaftliche Ideen einsetzt: Fühlt Euch eingeladen, Teil der Dezentrale zu werden (hesse@diedezentrale.de).



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